Philosophie

Jedes Lebewesen hat das Recht, mit größtmöglichem Respekt behandelt zu werden.

Daher haben Ausbildungsmethoden, die keinen Respekt vor dem Hund haben und vor allem darauf abzielen, das Tier zu dominieren oder gar zu brechen, bei mir keinen Platz. Im Gegenteil: Das Training soll  dem Menschen UND dem Hund Spaß machen und beide sollen gemeinsam voneinander lernen. Der Mensch lernt, das Ausdrucksverhalten seines Hundes zu deuten und die Kommunikation der Hunde zu verstehen.

Lernen Sie, Ihrem Hund eine verlässliche und vertrauenswürdige Führungspersönlichkeit zu sein. Ich bin Ihnen auf diesem Weg gerne behilflich. Viele Probleme im Miteinander entstehen durch Missverständnisse zwischen Mensch und Hund. Häufig ist der Mensch in seiner Körpersprache und dem Einsatz seiner Stimme nicht eindeutig, oft stimmt beides nicht überein.

„Wo Wissen endet, beginnt Gewalt.“ 

Dieser Spruch kreuzte vor längerer Zeit meinen Weg und bringt meine Trainingsphilosophie gut zum Ausdruck. Ein durchdachter und auf positiver Bestärkung basierender Trainingsaufbau führt zum Ziel. Tut der Hund nicht das, was Mensch möchte, so ist es Aufgabe des Menschen, den Trainingsweg zu überprüfen und nicht den Hund als "stur", "dickköpfig" "dumm" o.ä. abzustempeln und zu auf Schmerz und Meideverhalten basierenden Trainingsmethoden wie Würgehals-bändern, Stachelhalsbändern, Stromreizgeräten oder auch Leinenrucks zu greifen.

Solche Ausbildungsmethoden und Hilfsmittel lehne ich strikt ab!

Ich arbeite fast nur über positive Bestärkung. Das bedeutet, der Hund wird für erwünschtes Verhalten belohnt und zeigt dieses in Zukunft immer häufiger und zuverlässiger. Wie genau die Belohnung aussieht, kommt auf den Hund und die Situation an: Futterbelohnung, Spiel, Lob, Streicheln, Umweltbelohnungen... Unerwünschtes Verhalten wird vorausschauend durch Management verhindert, bis ein für beide Seiten akzeptables Alternativverhalten aufgebaut ist.